| Via Rhenana Römerstrasse am Rhein | |||||||||||
![]() |
|
|
|
|
|
||||||
|
|
| Projekt | | Römerstrasse | | Geschichtliches | | Sehenswertes | | Kontakt / Impressum | ||||||
| | Projekt - Aktuelles | |||||||||||
|
Die knapp 2000 Jahre alte Römerstraße entlang des Rheins von den Alpen über Strasbourg, Speyer, Mainz, Köln, Xanten zur Nordsee ist älter als der 2005 zum UNESCO-Welterbe ernannte obergermanisch-raetische Limes. Sie ist das größte historische Verkehrsdenkmal nördlich der Alpen und war Grundlage für Handel, Verkehr und weitere Besiedlung des Rheintales.
Im
Bereich des deutsch-französischen Grenzraumes von Nordelsass ab
Strasbourg und Südpfalz bis Speyer, der ein Teil der gemeinsamen
PAMINA-Region (PAlatina, MIttlerer Oberrhein, Nord-Alsace)
ist, ist die Römerstraße heute noch zu einem großen Teil in der
Landschaft erhalten, wenn auch in einem schlechten Zustand. Sie wird archäologisch
erschlossen, um touristisch nutzbar zu werden.
Im
Rahmen des Projektes wurde unter der Leitung des
Kulturmanagement- und Tourismusprofessors Dr. Wolfram Schottler von der
Unternehmen>Region Consulting Köln und Freckenfeld eine Entwicklungsstudie erarbeitet,
deren Gegenstand erstens eine kulturwissenschaftlich-historische
Bestandserfassung der römischen Zeugnisse und weiteren
geschichtlichen Ereignisse oder Befunde und zweitens ein
Maßnahmenplan mit praktischen Anregungen für die
touristische Präsentation und Erlebbarmachung dieser historischen
Zeugnisse ist.
Regionalworkshops
In Workshops in Seltz, Rheinzabern, Lauterbourg wurden die wichtigsten Akteure in der Region über das Projekt informiert und zur Mitarbeit animiert. Eingeladen wurden Vertreter aus Politik sowie wichtige Expterten und Kenner der regionalen Geschichte. In einer Ergebnispräsentation auf dem zweiten Workshop wurden die Inhalte der Studie von Herrn Prof. Dr. Wolfram Schottler, Geschäftsführer von Unternehmen>Region Consulting Köln und Freckenfeld, vorgestellt und Entwicklungsmaßnahmen für die touristische Erschließung, Rekonstruktionn und die grenzüberschreitende Vermarktung diskutiert.
|
|
||||||||||
|
|
|||||||||||